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Die Kartoffel: Kompromisslos beliebt

Gesendet an 04/07/2013

Die Kartoffel – von der Armeleutespeise zum Festtagsgenuss Noch im 19. Jahrhundert waren Kartoffeln in Malerei und Literatur DAS Sinnbild für ein karges, ärmliches Leben – man denke nur an Vincent van Goghs berühmtes Bild „Die Kartoffelesser“ von 1885.

Denn Kartoffeln waren lange Zeit die Hauptnahrungsquelle des einfachen Volkes. Jeder, der ein Stückchen Land besaß, konnte sie anbauen. Und neben den nötigen Kohlehydraten lieferten sie auch noch ausreichend Vitamine und Mineralstoffe.

Seitdem hat die Kartoffel vielfältige Wandlungen durchlebt und ist heute in den unterschiedlichsten Convenience-Stufen erhältlich: von frisch geerntet über geschält, vorgekocht, geschnitten und gewürzt bis zu vorgebackenen Pommes oder Kroketten und kompletten Premium-Spezialitäten wie unseren Home-made Style Gratins, die dem Anspruch jeder Festtagstafel gerecht werden. Und auch wenn Pasta und Reis einen immer größeren Stellenwert in der modernen Küche einnehmen - zu Weihnachten und in der ganzen kalten Jahreszeit muss es einfach die Kartoffel sein. Vielleicht gerade weil sie so tief in unserem kollektiven Bewusstsein verankert ist als nährstoffreiche Speise, die selbst in den einfachsten Lebensumständen ein Stück Zuversicht, Wärme und Geborgenheit vermittelt.