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Imbiss-Kultur – so gleich und doch so anders

Gesendet an 18/09/2019

Ohne großen Aufwand während der kurzen Mittagspause etwas essen gehen oder nach dem langen Tag mal eben eine warme Mahlzeit für Zuhause holen – das ist dank der weit verbreiteten Imbiss-Kultur in Deutschland überhaupt kein Problem. Und auch für genügend Abwechslung ist gesorgt, denn ob Currywurst Pommes, Pizza, Döner oder auch exotischere Gerichte, wie griechisches oder koreanisches Essen – ein Imbiss kann sich auf jegliche Art von Speisen konzentrieren. In diesem Blog verraten wir Ihnen mehr über das Phänomen Imbiss-Kultur und geben Ihnen clevere Tipps für die Gründung Ihres eigenen Imbisses.

Was einen wahren Imbiss ausmacht

Nicht nur, dass sich der Imbiss auf verschiedenste kulinarische Spezialitäten fokussieren kann, ein Imbiss kann ebenfalls verschiedenste Formen haben. So können Gäste einen Imbiss in einem kleinen Ladenlokal besuchen, aber auch an einem mobilen Stand oder Foodtruck [1,2]. Doch was macht einen Imbiss nun eigentlich zum Imbiss? Gemeinsam haben alle, dass ihre Lokalität eher klein ist und meist von Menschen aus der direkten Umgebung besucht wird [1]. Außerdem beschränkt sich ihre Dekoration zumeist auf ein Minimum, sodass der Fokus auf dem zubereiteten Essen und auf der Funktionalität liegt [1]. So werden die eher kostengünstigen Speisen auch primär zum Mitnehmen oder zum schnellen Verzehr am Stehtisch angeboten [1,2].

In wenigen Schritten zum Imbiss-Besitzer?

Das Geschäftsmodell eines Imbisses klingt so zunächst recht unkompliziert. So sind die Risiken und nötigen Investitionen bei der Gründung eines Imbisses im Vergleich zur Gründung eines Restaurants oder Cafés auch deutlich geringer [3]. Wer also Spaß am Umgang mit Menschen hat, viel Engagement mitbringt und sich mal als Selbstständiger in der Gastronomiebranche versuchen möchte, für den ist die Gründung eines Imbisses sicherlich eine gute Startmöglichkeit [4]. Dennoch ist es wichtig, sich Gedanken über Faktoren wie die Zielgruppe, den Standort, das Angebot und die absehbaren Kosten zu machen.

  • Zielgruppe [3,5]: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Wann hat die Zielgruppe wie viel Zeit, den Imbiss zu besuchen? Möchte die Zielgruppe ihr Essen vor Ort essen oder mitnehmen?
  • Standort [3,5]: Welche Geschäfte sind in der Nähe? Welche Arbeitsstätten befinden sich im direkten Umfeld? Gibt es Konkurrenz-Imbisse? Sind genügend Parkmöglichkeiten vorhanden?
  • Angebot [3,5]: Welche Gerichte sprechen meine Zielgruppe an? Wieviel Aufwand und Zeit erfordert die Zubereitung dieser Speisen? Wie groß darf die Auswahl an verschiedenen Gerichten sein?
  • Kosten [4,5]: Wie hoch sind die Kosten für die Miete oder die Stellplatzgebühr, Strom und Gas? Welche Kosten fallen für Kammern, Genossenschaften und Verbände an? Wie hoch sind die Gewerbe- und Vermögenssteuern? Wie teuer ist das benötigte Equipment? Wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft meiner Zielgruppe?

All das sind Fragen, die Sie schon vor der Gründung Ihres ersten eigenen Imbisses beantworten können sollten, damit Ihr Geschäftsmodell realistisch umsetzbar wird.

Was macht Ihren Imbiss besonders?

Selbstverständlich soll Ihr Imbiss nicht so sein wie alle anderen. Denken Sie also gut über Ihr Alleinstellungsmerkmal nach, denn das kann Ihnen zu besonderem Erfolg verhelfen [3]. Punkten Sie beispielsweise mit der Qualität Ihrer Produkte? Haben Sie besonders lange Öffnungszeiten für die Nachtschwärmer? Unterhalten Sie Ihre Gäste mit einem netten Plausch? Oder überzeugen Sie mit einer besonders liebevollen und gemütlichen Einrichtung, ohne den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren? Eins ist sicher: Wenn Ihre Gäste Sie mit einem bestimmten Merkmal verbinden, verbreitet sich dieses in Sekundenschnelle und mehr und mehr Kunden möchten sich selbst von der Besonderheit Ihres Imbisses überzeugen.

Klein aber fein: Eine erfolgreiche Imbiss-Speisekarte

Wenn Kunden Ihren Imbiss besuchen, sollten Sie davon ausgehen, dass sie nicht besonders viel Zeit mitbringen. Überfordern Sie Ihre Gäste also nicht, sondern halten Sie die Auswahl an Speisen recht überschaubar, und sorgen Sie dafür, dass die Speisen in kürzester Zeit zubereitet werden können. Das heißt jedoch nicht, dass Sie an der Qualität der Produkte sparen sollen. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die große Auswahl an Aviko Kartoffelprodukten. Mit diesen sind Sie für die schnelle Zubereitung von qualitativ hochwertigem Essen bestens vorbereitet. Und wenn Sie noch mehr Informationen zum Planen einer Speisekarte erhalten möchten, lesen Sie gern unseren Artikel zum Thema " Mit durchdachter Speisekarten-Planung zum Erfolg". Kleiner Tipp: Falls Sie befürchten, dass Ihre Auswahl zu langweilig sein könnte, bieten Sie doch einen täglich wechselnden Mittagstisch an [5]. Gerichte mit minimalem Arbeitsaufwand finden Sie bei unseren Rezeptvorschlägen. So sorgen Sie für genügend Abwechslung für Ihre zukünftigen Stammkunden.

Erfahren Sie mehr!

Für weitere Informationen über die Imbiss-Kultur oder Ihre individuellen Möglichkeiten mit den Qualitätsprodukten von Aviko nehmen Sie gern einfach Kontakt mit uns auf. Und wenn Sie immer auf dem neusten Stand in Sachen Foodservice-Trends bleiben möchten, abonnieren Sie doch unseren Newsletter.

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Referenzen:
[1] https://www.seriouseats.com/2011/04/snapshots-from-germany-imbiss-german-street-food-explained-ixthys-berlin.html
[2] http://www.spiegel.de/international/german-fast-food-forget-the-mett-try-a-frikadelle-a-408475.html
[3] https://www.auxmoney.com/ratgeber/imbiss-eroeffnen.html
[4] https://smartbusinessplan.de/blog/imbiss-eroeffnen/
[5] https://www.gruendungsberatung-online.de/existenzgruendung/branchen/existenzgruendung-imbiss/